N24-Interview mit Generalsekretär Hans-Wilhelm Dünn zu vermeintlicher weltweiten Cyber-Attacke ru…

Im N24-Interview nimmt Hans-Wilhelm Dünn, Generalsekretär des Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V., Stellung zu dem Vorwurf amerikanischer und britischer Nachrichtendienste, russische Hacker würden seit längerem weltweit zentrale Netzwerkinfrastrukturen von Unternehmen, Behörden und Privatpersonen attackieren: An sich hätten alle Nachrichtendienste die Fähigkeit, solche Cyber-Angriffe durchzuführen, so Dünn. Zusammen mit den Verschleierungsmöglichkeiten des Internets sei zudem eine Attribution solcher Vorfälle sehr schwierig, von voreiligen Anschuldigungen müsse demnach abgesehen werden. Gleichzeitig sei eine hundertprozentige Abriegelung von Infrastruktureinheiten wie Routern nahezu unmöglich, und auch in Deutschland besteht seitens der neuen Bundesregierung dringender Nachholbedarf was den Cyber-Schutz von kritischen Infrastrukturen angehe.

In an interview on N24, General Secretary Hans-Wilhelm Dünn comments on the accusation of US-American and British intelligence agencies that Russian hackers would attack global central global IT infrastructure units of companies, authorities and private users for a longer time: Basically, all intelligence services are enabled to carry out such cyber attacks, and together with the possibilities of covering up tracks in cyber space which exacerbates attribution of such incidences, one should refrain from rash accusations. At the same time, complete security of IT infrastructure units such as routers is almost impossible. In Germany, there is an urgent need of better cyber-securing critical infrastructures.

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