Pressemitteilung: Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. blickt bei Mitgliederversammlung auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück und fordert mehr Kooperation in 2018

Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. blickt bei Mitgliederversammlung auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück und fordert mehr Kooperation in 2018

Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung am 11. Dezember 2017, bei der Dr. Burkhard Even, Abteilungsleiter Spionageabwehr, Geheim- und Sabotageschutz des Bundesamts für Verfassungsschutz, einen Überblick zu aktuellen sowie zukünftigen Herausforderungen im Bereich Cyber-Sicherheit gab, blickte der Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Neben hochrangigen Veranstaltungen auf nationaler Ebene wurden große Fortschritte im Bereich der internationalen Kooperation erzielt, etwa in Form eines ersten Auslandschapters, transnationalen Kooperationsabkommen oder einer US-Delegationsreise. Gleichzeitig wurde unterstrichen, dass 2018 noch einige Hürden auf dem Weg zu einer belastbaren Cyber-Sicherheitsarchitektur und praktizierter internationaler Kooperation genommen werden müssen.

„Als erste Herausforderung steht 2018 natürlich die Regierungsbildung an. Diese wird einen elementaren Einfluss auf die institutionelle Gestaltung der Themen Digitalisierung und Cyber-Sicherheit haben“, erläuterte Philipp v. Saldern, Präsident des Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. „Darüber hinaus bedarf es einer konstruktiven Zusammenarbeit aller Stakeholder, um Cyber-Sicherheit über Landes- und Sektorengrenzen hinweg zu stärken. Leider fehlt es dabei oftmals noch an einer vertrauensvollen Kooperation, die auch in der Praxis gelebt wird und über Lippenbekenntnisse hinausgeht. Die für eine solche vertrauensvolle Zusammenarbeit notwendigen gemeinsamen Werte werden wir innerhalb unserer bekannten, sowie neuer Formate fördern.“

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